Am Samstag (12.10.2024), kurz vor 23 Uhr, ist es auf der Wilerstrasse zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Motorrad und einem Postauto gekommen.
Ein 16-jähriger Motorradfahrer wurde dabei schwer verletzt. Es entstand Sachschaden.
Am Donnerstag (10.10.2024), um 23:55 Uhr, ist es auf der Wilerstrasse zu einem Selbstunfall eines Autos gekommen.
Der Unfallverursacher entfernte sich von der Unfallstelle, ohne sich um die Schadensregulierung zu kümmern.
Am Freitag (04.10.2024), um 21:30 Uhr, ist es auf der St.Gallerstrasse zu einem Unfall zwischen einem Lastwagen mit Anhänger und einem Auto gekommen.
Durch den Unfall wurde glücklicherweise niemand verletzt, jedoch entstand hoher Sachschaden.
2023 wurden den 22 Schweizer Unfallversicherern (UVG) rund 908 000 Berufs- und Freizeitunfälle sowie Berufskrankheiten gemeldet.
Während die Berufsunfälle gegenüber dem Vorjahr leicht zurückgingen, nahmen die Freizeitunfälle leicht zu.
Am Donnerstag (19.09.2024), kurz vor 13:50 Uhr, ist es auf einem Parkplatz an der Stadtbühlstrasse zu einem Unfall zwischen zwei Autos gekommen.
Ein 66-jähriger Mann fuhr beim Einparkieren in ein stehendes Auto eines 33-jährigen Mannes.
Von Ende September bis Ende Oktober muss wegen des Ferienreiseverkehrs insbesondere jeweils von Freitag bis Sonntag mit Staus und Verkehrsbehinderungen gerechnet werden.
Mit dem Ferienbeginn von Ende September ist an mehreren Stellen im Nationalstrassennetz mit grösserem Verkehrsaufkommen zu rechnen.
Am Mittwoch (18.09.2024), um 19:50 Uhr, ist es auf der Flawilerstrasse zu einem Unfall zwischen zwei Velos und einem Auto gekommen.
Der 42-jährige Velofahrer wurde dadurch unbestimmt verletzt. Er wurde vom Rettungsdienst ins Spital gebracht. Der andere 42-jährige Velofahrer wurde leicht verletzt. Es entstand Sachschaden von rund 7'000 Franken.
Am Dienstag (10.09.2024), um 07:05 Uhr, ist es auf der Bischofszellerstrasse zu einem Selbstunfall eines Kleinmotorradfahrers gekommen.
Der 15-Jährige fuhr mit seinem Kleinmotorrad auf der Bischofszellerstrasse in Richtung Gossau.
Am Montag (09.09.2024), kurz nach 16:55 Uhr, ist es auf der Autobahn A1 zwischen Winkeln und Gossau zu einer Auffahrkollision zwischen einem Auto und einem Lieferwagen gekommen.
Der 59-jährige Lieferwagenfahrer wurde dabei leicht verletzt. Er wurde als fahrunfähig eingestuft.
Nun ist der Sommer doch noch gekommen. Die aktuell hohen Temperaturen führen schnell zu Hitze im Auto, was für Mensch und Tier lebensgefährlich sein kann. In der prallen Sonne heizt sich ein Auto sehr schnell auf bis zu 80 Grad auf. Der TCS gibt Tipps rund um das Thema Hitze im Auto für Verbrenner und E-Fahrzeuge.
Die meisten Leute unterschätzen, dass es bei sengender Sonne im Auto schon nach wenigen Minuten extrem heiss und für Mensch und Tier kritisch werden kann. Lässt man ein Auto in der prallen Sonne stehen, kann es sich bereits nach wenigen Minuten auf bis zu 50 Grad erwärmen und nach einer Stunde können die Temperaturen sogar bis zu 80 Grad erreichen. Aussentemperaturschwankungen und ändernde Sonneneinstrahlung können ein Fahrzeug zusätzlich erwärmen. Der Aufenthalt im Auto wird ab 40 Grad Celsius gefährlich.
Sommerzeit ist Ferienzeit, sowohl in der Schweiz als auch in den Nachbarländern, und damit auch Zeit für unzählige Staus.
In den nächsten zwei Monaten wird das Verkehrsaufkommen wieder sehr hoch sein, was auch auf Schweizer Strassen zu langen Staus führen kann.
Zwölf Menschen verunfallen täglich auf Schweizer Strassen schwer oder tödlich.
Besonders kritisch ist die Situation für jene, die zu Fuss oder mit dem Motorrad unterwegs sind.
An den Tagen rund um Auffahrt und Pfingsten werden viele Autofahrerinnen und -fahrer unterwegs in den Süden sein.
Das erhöhte Verkehrsaufkommen wird wie jedes Jahr einige Staustunden mit sich bringen, wenn auch etwas weniger als an den Osterfeiertagen. Der TCS gibt Tipps, den Stau zu umgehen.