Am Mittwoch ist in Surava ein Arbeiter mit einem Arm in eine Maschine geraten und dabei eingeklemmt worden.
Er wurde durch die Feuerwehr geborgen, welche soeben einen anderen Einsatz beendet hatte.
Auf dem Julierpass ist am Dienstagnachmittag eine Motorradfahrerin auf der falschen Strassenseite gefahren.
Sie kollidierte mit einem Personenwagen aus der Gegenrichtung und stürzte.
Fast 90 % aller tödlichen Ertrinkungsunfälle passieren in Seen und Flüssen.
Die meisten gehen plötzlich unter und ertrinken, obschon sie schwimmen können. In solchen Momenten gibt eine Auftriebshilfe Halt – und rettet Leben. Die BFU empfiehlt, in offenen Gewässern beim Schwimmen und Baden immer eine Auftriebshilfe zu benützen, auf Wassersportgeräten eine Schwimm- oder Rettungsweste. Die Baderegeln der SLRG helfen zusätzlich, das Unfallrisiko zu minimieren.
Am Dienstagvormittag ist eine Personenwagenlenkerin auf der Nordspur der Autostrasse A13 in Zillis in Richtung Süden gefahren.
Die Kantonspolizei Graubünden stoppte die Frau.
Am Sonntag auf der Fahrt über den Albulapass in Richtung Zernez haben sich mehrere Unfälle und Stürze von Radfahrern ereignet.
Dabei wurden mehrere Personen verletzt.
Am Sonntag hat die Kantonspolizei Graubünden in Pontresina eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt.
Dabei wurde ein Raser geblitzt. Der Motorradfahrer war mit überhöhter Geschwindigkeit in Richtung Berninapass gefahren.
Am Sonntag ist ein E-Biker auf der Talfahrt über einen Singletrail gestürzt und ist einen steilen Abhang hinunter geschleudert worden.
Er konnte nur noch tot geborgen werden.
Am Samstagabend ist es auf der Berninastrasse zu einer Kollision zwischen einem abbiegenden Auto und einem Motorrad gekommen.
Der Motorradfahrer wurde leicht verletzt.
Der Albulapass (rätoromanisch Pass d’Alvra) erreicht auf beeindruckenden 2 312 Metern über dem Meeresspiegel eine der schönsten und technisch anspruchsvollsten Strassen der Schweizer Alpen. Die Passstrasse verbindet Bergün/Bravuogn im Albulatal mit La Punt‑Chamues‑ch im Oberengadin. Gleichzeitig kreuzt auf dieser Achse die legendäre Albulalinie der Rhätischen Bahn – eine 61,7 km lange Gebirgsbahn mit 42 Tunneln sowie 144 Brücken und Viadukten, darunter der berühmte Landwasser-Viadukt mit 65 m Höhe. Seit 2008 gehört diese Bahnstrecke zum UNESCO-Weltkulturerbe – und bildet gemeinsam mit der Passstrasse ein herausragendes Ensemble aus Technik, Tourismus und alpiner Infrastruktur.
In diesem Beitrag erfahren Sie mehr über die verschiedenen Facetten des Passes wie den infrastrukturellen Aufbau, die Sicherheit und die regionale Bedeutung.
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