Die Kantonspolizei Tessin führt in der Woche vom 5. bis 11. Januar 2026 Geschwindigkeitskontrollen durch.
Die Massnahme soll der Prävention dienen und Verkehrsunfälle verhindern helfen.
Wichtiger Unterschied auf der Autobahn:
Rechtsvorbeifahren vs. Rechtsüberholen – klingt ähnlich, ist rechtlich aber ein grosser Unterschied. Was erlaubt ist und was nicht, zeigt unser Video.
Die Polizia cantonale und die Gemeindepolizeien weisen darauf hin, dass überhöhte Geschwindigkeit eine Hauptursache für Verkehrsunfälle mit teils schweren Folgen ist.
Zur Verhinderung solcher Unfälle werden in der Woche 1, vom 29. Dezember 2025 bis 4. Januar 2026, mobile und semi-stationäre Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt.
Im Zeitraum zwischen Ende Oktober und Mitte Dezember 2025 führte die Kantonspolizei gezielte Verkehrskontrollen durch.
Der Fokus lag auf schweren Tempoüberschreitungen und sogenannten Strassenpiraten.
Die Kantonspolizei Tessin und die Gemeindepolizeien erinnern daran, dass überhöhte Geschwindigkeit eine Hauptursache für schwere Verkehrsunfälle ist.
Zur Prävention führt die Polizei in der Woche 52 (22.–28. Dezember 2025) mobile und semi-stationäre Radarkontrollen in mehreren Regionen durch.
Die Kantonspolizei teilt mit, dass diese Nacht kurz nach 1.00 Uhr in Canobbio eine verletzte Person gemeldet wurde.
Gemäss einer ersten Rekonstruktion war eine 36-jährige Schweizerin mit Wohnsitz im Luganese zu Fuss auf der Via dei Gelsi unterwegs.
Die Staatsanwaltschaft, die Kantonspolizei und das Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) teilen mit, dass ein 53-jähriger serbischer Staatsbürger und eine 53-jährige italienische Staatsbürgerin verhaftet wurden, beide mit Wohnsitz in Italien.
Die Festnahmen erfolgten nach einer Kontrolle durch Mitarbeitende des BAZG am 13. Dezember 2025 kurz nach 7 Uhr im Gebiet von Capolago (Segoma-Areal).
Die Kantonspolizei und die Gemeindepolizeien führen in der Woche 51 vom 15. bis 21. Dezember 2025 Geschwindigkeitskontrollen im Kanton Tessin durch.
Zu diesem Zweck kommen mobile sowie semi-stationäre Radargeräte in verschiedenen Gemeinden zum Einsatz.
Die neue Fussgängerunterführung in Lugano-Besso wurde eingeweiht.
Das Département Territoriality (DT), die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB), die Stadt Lugano und die Regionale Verkehrskommission Lugano (CRTL) geben bekannt, dass die neue Fussgängerunterführung Lugano-Besso heute Vormittag am Bahnhof Lugano der SBB eingeweiht wurde.
Ab dem 1. Januar 2026 treten verschiedene Änderungen im Strassenverkehrsrecht in Kraft.
Sie bringen vor allem effizientere Verfahren bei der Fahrzeugzulassung und präzisere Umweltauflagen. Ab Mitte Jahr gelten für den internationalen Güterverkehr zudem neue Regeln bei den Arbeits- und Ruhezeiten für Lieferwagen.
Über die Weihnachtstage und den Jahreswechsel muss aufgrund des Ferienreiseverkehrs insbesondere auf den Routen in die Wintersportorte mit erheblichen Verkehrseinschränkungen und erhöhtem Stauaufkommen gerechnet werden.
Das Bundesamt für Strassen (ASTRA) erwartet zudem auch auf den Autobahnen im Mittelland und den Agglomerationen grosses Verkehrsaufkommen.
Zwischen dem 12. und 23. Januar 2026 wird der Grossteil des Bahnverkehrs auf der Gotthardachse über die Panoramastrecke umgeleitet.
Grund dafür sind umfangreiche Wartungsarbeiten im Gotthard-Basistunnel, die längere Arbeitsfenster erfordern als die üblichen nächtlichen Unterhaltsintervalle.
Der Touring Club Schweiz hat die Energieverluste beim Laden von Elektrofahrzeugen untersucht.
Dabei stützte er sich auf Messungen, die zwischen 2022 und 2025 im Rahmen des europäischen Projekts Green NCAP durchgeführt wurden. Analysiert wurde bei einer Leistung von 11 kW (dreiphasig), der gängigsten Ladeart zu Hause. Die Studie zeigt, dass während des Ladevorgangs durchschnittlich 11 Prozent der aus dem Netz bezogenen Energie verloren gehen. Bei einem Jahresverbrauch von 15’000 Kilometer entspricht dies durchschnittlich 1637 Kilometer "verlorene" Reichweite und kostet im Schnitt 80 Franken.
Am frühen Samstagmorgen (nach 1.30 Uhr) ereignete sich auf der Kantonsstrasse in der Gemeinde Torre (TI) ein schwerer Verkehrsunfall mit tragischem Ausgang.
Zwei 16‑jährige Schweizer Buben aus der Region waren mit einem Auto in Richtung Acquarossa unterwegs, als der Lenker aus noch ungeklärten Gründen die Kontrolle über das Fahrzeug verlor.
Zwischen Quinto und Airolo TI auf der A2 Chiasso Richtung Gotthard staut sich der Verkehr über rund 7 Kilometer.
Laut aktuellen Meldungen beträgt der Zeitverlust bis zu eine Stunde und zehn Minuten.
Die Kantonspolizei teilt mit, dass am 30.11.2025 kurz nach 3.30 Uhr der Gemeinsamen Alarmzentrale (CECAL) ein Falschfahrer auf der A2 in Richtung Süden gemeldet wurde.
Die Fahrbahn A im Tunnel Monte Ceneri wurde sofort gesperrt, was den Verkehr reduzierte und die Gefahr von Unfällen und Opfern senkte.
Mit dem ersten Advent beginnt in der Schweiz traditionell die Zeit der Lichter, Märkte und winterlichen Aktivitäten. Doch gerade diese Wochen gehören auch jedes Jahr zu den gefährlichsten Perioden im Strassenverkehr. Die früh einsetzende Dunkelheit, Nässe, Schnee und tiefe Temperaturen verschärfen die Unfallrisiken für alle Verkehrsteilnehmer.
Besonders gefährdet sind jedoch jene, die am wenigsten geschützt sind: Fussgänger und Velofahrer. Polizei, Verkehrsdienste und die BFU warnen zur Adventszeit regelmässig vor den kombinierten Gefahren aus Dunkelheit, schlechten Sichtverhältnissen und glatten Strassen.
Das Département Territory (DT), die Schweizerischen Bundesbahnen SA (EFB SA), die Stadt Lugano und die Lugano Regionale Verkehrskommission (CRTL) laden die Öffentlichkeit herzlich zur Einweihung der neuen Fussgängerunterführung Lugano-Besso ein:
Donnerstag, 11. Dezember 2025, ab 10:30 Uhr (Zugang über die Via P. Regazzoni, siehe beigefügte Einladung).