Die Kantonspolizei St.Gallen erinnert Autofahrer daran, besonders auf Schulwegen aufmerksam zu sein.
Kinder könnten jederzeit die Strasse überqueren wollen.
Die Zahl der Führerausweisentzüge ist 2025 im Vergleich zum Vorjahr leicht gesunken. Hauptgründe für einen Entzug bleiben überhöhte Geschwindigkeit, Angetrunkenheit und Unaufmerksamkeit. Gleichzeitig nahm die Zahl der neu erworbenen Führerausweise für Personenwagen zu. Dies geht aus den Statistiken zu den Führerausweisen und Administrativmassnahmen hervor, die das ASTRA publiziert hat.
Die Zahl der Führerausweisentzüge ist 2025 im Vergleich zum Vorjahr leicht gesunken. Hauptgründe für einen Entzug bleiben überhöhte Geschwindigkeit, Angetrunkenheit und Unaufmerksamkeit. Gleichzeitig nahm die Zahl der neu erworbenen Führerausweise für Personenwagen zu. Dies geht aus den Statistiken zu den Führerausweisen und Administrativmassnahmen hervor, die das ASTRA publiziert hat.
#Radar Wir wünschen euch ein schönes und sicheres Wochenende.
Egal was passiert, wir sind rund um die Uhr für euch da. In Notfällen erreicht ihr uns jederzeit unter 117.
Am Mittwochmorgen (25.02.2026) ist es auf der Autobahn A1 zwischen Oberbüren und Gossau zu einem Unfall mit sechs Fahrzeugen gekommen.
Zwei Frauen wurden dabei verletzt. Der entsprechende Autobahnabschnitt war für rund 30 Minuten komplett gesperrt, was zu einem grösseren Rückstau führte. Im Bereich der Unfallstelle musste die Kantonspolizei fünf Autofahrer feststellen, die beim Vorbeifahren fotografierten oder filmten. Sie werden angezeigt.
Am Samstag und Sonntag (22.02.2026) hat die Kantonspolizei St.Gallen vier Verkehrsteilnehmende angehalten, die alkoholisiert oder fahrunfähig auf St.Galler Strassen unterwegs waren.
Weiter ereigneten sich zwei Unfälle, bei denen die Verursachenden als fahrunfähig eingestuft werden mussten. Eine Autofahrerin wurde leicht verletzt.
Die Kantonspolizei St.Gallen kündigt für das kommende Wochenende erneut Einsätze mit semistationären Geschwindigkeitsmessanlagen an.
Ziel der Kontrollen ist es, die Verkehrssicherheit im ganzen Kantonsgebiet zu erhöhen und Geschwindigkeitsüberschreitungen zu verhindern.
Im Februar herrscht auf dem Schweizer Strassennetz Hochbetrieb. Die Kombination aus Schulferien und Hochsaison im Wintersport erhöht die Mobilität deutlich.
Im Fokus stehen die Hauptachsen und die Zufahrten zu den Ferienregionen an den Wochenenden vom 14. und 21. Februar. Gemäss den Prognosen des TCS sind in allen Regionen des Landes erhebliche Staus zu erwarten, die mehrere Stunden dauern können.
Am Dienstagnachmittag (27.01.2026) hat die Kantonspolizei St.Gallen die Meldung von einer angefahrenen Strassenlaterne an der Flawilerstrasse erhalten.
Ermittlungen führten zu einem 65-jährigen Mann, der im Verdacht steht, den Unfall fahrunfähig verursacht zu haben.
Der TCS weist darauf hin, dass für alle, die in der Schweiz auf Autobahnen unterwegs sind, per 1. Februar die Vignette 2026 gelöst sein muss. Ansonsten droht eine Busse.
Die elektronische Vignette wird nicht automatisch erneuert. Gemäss Bundesamtes für Zoll und Grenzsicherheit haben sich im vergangenen Jahr 45 Prozent für die digitale Variante entschieden.
Die SBB erreichte 2025 eine Rekordpünktlichkeit: 94,1 Prozent der Züge erreichten ihr Ziel pünktlich – dank engagierten Mitarbeitenden sowie zuverlässigen Zügen und Infrastruktur.
Und dies trotz Herausforderungen wie zahlreichen Baustellen und Events. Auch die Kundenzufriedenheit blieb hoch. Einzig im Tessin ging die Pünktlichkeit leicht zurück, während sie in der Romandie deutlich zunahm.
Lawinen sind die grösste Gefahr im Schneesport abseits der Piste.
„Skitourenguru“ ist ein zuverlässiges Hilfsmittel für die Planung einer sicheren Route. Das zeigt eine neue Studie der DAV-Sicherheitsforschung.
Unsere Einsatzleiter sind auch im Polizeihelikopter im Einsatz und behalten aus der Höhe den Überblick.
So kann die Verkehrslage effizient überwacht werden.
Das Bundesamt für Strassen (ASTRA) rechnet während der Skiferien im Februar mit deutlich erhöhtem Verkehrsaufkommen.
Besonders betroffen sind die Zufahrtsrouten zu den Wintersportgebieten sowie die Autobahnen im Mittelland und in den Agglomerationen. Im Kanton Graubünden könnten zudem die Olympischen Winterspiele 2026 zu zusätzlichem Verkehr führen.