Am Samstagabend, den 2. November 2024, beschäftigten zwei Verkehrsunfälle die Kantonspolizei Obwalden.
Gegen 18:20 Uhr kam es in Kerns (siehe Titelbild) auf der Melchtalerstrasse zu einer Streifkollision zwischen einem 27-jährigen Personenwagenlenker und einem 47-jährigen Lenker eines ausländischen Reisebusses. Es wurde niemand verletzt, es entstand lediglich Sachschaden.
Gestern Abend ist es auf der Autostrasse A8 im Loppertunnel zu einer Frontalkollision zwischen einem Lastwagen und einem Personenwagen gekommen.
Zwei nachfolgende Fahrzeuge sind auf die beiden Unfallfahrzeug aufgefahren und ein weiterer Bus kollidierte mit der Tunnelwand. Einzelne Automobilisten irrten im Tunnel umher. Dies war das Übungsszenario, das die Einsatzkräfte vorgefunden haben.
Am Montagnachmittag ist am Brünigpass ein Viehtransporter umgekippt.
Dabei wurden keine Tiere, jedoch eine Person leicht verletzt. Die Strasse musste für mehrere Stunden gesperrt werden.
Vorgestern kurz nach 21.30 Uhr überquerte ein 16-jähriger Fussgänger die Industriestrasse beim Bahnhof Sarnen Nord.
Dabei wurde er durch ein unbekanntes schwarzes Fahrzeug touchiert und verletzte sich dabei. Das Fahrzeug fuhr weiter ohne sich um den Fussgänger zu kümmern.
Gestern kurz nach 13 Uhr ereignete sich in Lungern, Brünigstrasse, Abzweigung Industriestrasse, eine seitliche Frontalkollision zwischen einem Auto und einem Motorrad.
Dabei zog sich der Motorradlenker erhebliche Verletzungen zu und wurde in ein ausserkantonales Spital geflogen.
Gestern Nachmittag war ein 72-jähriger Autolenker in Kägiswil auf der Brünigstrasse in Richtung Alpnach unterwegs und beabsichtigte links in die Dörflistrasse abzubiegen.
Aufgrund des Gegenverkehrs musste er sein Fahrzeug bis zum Stillstand abbremsen.
Am Dienstagnachmittag ereigneten sich zwei Verkehrsunfälle mit Körperverletzungen.
Kurz nach 15:00 Uhr kam es in Giswil, Höhe Zollhaus zu einer Kollision zwischen zwei Fahrradlenkern.
Am Samstag, 05.10.2024, gegen 8 Uhr ereignete sich auf der Brünigstrasse, oberhalb des OWI Land Richtung Brünig, ein Selbstunfall.
Dabei wurden ein Zaun und ein Holzmast der Swisscom beschädigt.
Vorgestern kurz nach 14 Uhr kam es in Sarnen, Enetriederstrasse, zu einem Verkehrsunfall.
Eine 83-jährige Autolenkerin kollidierte mit der Mittelinsel des Kreisverkehrs vor dem Polizeigebäude.
Am 26.09.2024, kurz nach dem Mittag, wurde in Wilen (Sarnen) ein Kind von einem Auto angefahren.
Es musste erheblich verletzt ins Spital gebracht werden.
2023 wurden den 22 Schweizer Unfallversicherern (UVG) rund 908 000 Berufs- und Freizeitunfälle sowie Berufskrankheiten gemeldet.
Während die Berufsunfälle gegenüber dem Vorjahr leicht zurückgingen, nahmen die Freizeitunfälle leicht zu.
Am Samstagmittag ereignete sich in Engelberg, Oberristis, ein Gleitschirmunfall. Dabei stürzte ein Tandem-Gleitschirmpilot ab.
Der Pilot und seine Passagierin wurden verletzt.
Regierungsrätin Ylfete Fanaj, Mitglied der Zentralschweizer Polizeidirektorinnen und -direktorenkonferenz, begrüsst Vertreterinnen und Vertreter der Zentralschweizer Kantone und Medienschaffende an den Emergency Days im Verkehrshaus der Schweiz.
Neben Ylfete Fanaj, Vorsteherin des Justiz- und Sicherheitsdepartements des Kantons Luzern, waren die Sicherheitsdirektorin des Kantons Uri, Céline Huber, sowie Christoph Amstad, Vorsteher des Sicherheits- und Sozialdepartements des Kantons Obwalden an der Eröffnung präsent. Regierungsrätin Ylfete Fanaj zu den Emergency Days: "Wir wollen die vielfältigen Aufgaben des Bevölkerungsschutzes öffentlich sicht- und greifbar machen. Mit den Emergency Days machen wir einen wichtigen Schritt in diese Richtung und zeigen mit dem Anlass auch die grosse Bedeutung der Zusammenarbeit der Zentralschweizer Kantone untereinander."
Von Ende September bis Ende Oktober muss wegen des Ferienreiseverkehrs insbesondere jeweils von Freitag bis Sonntag mit Staus und Verkehrsbehinderungen gerechnet werden.
Mit dem Ferienbeginn von Ende September ist an mehreren Stellen im Nationalstrassennetz mit grösserem Verkehrsaufkommen zu rechnen.
In den kommenden Wochen ist immer wieder mit Alpabzügen im ganzen Kanton Obwalden zu rechnen.
Dabei kann es zu Verkehrsbehinderungen kommen. Rechnet für die Fahrt genügend Zeit ein!
Am frühen Freitagmorgen, 13. September 2024, hat die Kantonspolizei Schwyz zwei Männer festgenommen.
Diese werden verdächtigt, in der vergangenen Nacht in Kerns OW, ein Fahrzeug entwendet zu haben. Die Verdächtigen versuchten sich zudem der Polizei zu entziehen und waren nicht im Besitz eines Führerausweises.
Vorgestern Abend gingen zahlreiche Meldungen über ein illegales Rennen auf der Brünigstrasse in Lungern ein.
Die Kantonspolizei Obwalden konnte daraufhin 10 Autos mit englischen Kontrollschildern anhalten und kontrollieren.
Nun ist der Sommer doch noch gekommen. Die aktuell hohen Temperaturen führen schnell zu Hitze im Auto, was für Mensch und Tier lebensgefährlich sein kann. In der prallen Sonne heizt sich ein Auto sehr schnell auf bis zu 80 Grad auf. Der TCS gibt Tipps rund um das Thema Hitze im Auto für Verbrenner und E-Fahrzeuge.
Die meisten Leute unterschätzen, dass es bei sengender Sonne im Auto schon nach wenigen Minuten extrem heiss und für Mensch und Tier kritisch werden kann. Lässt man ein Auto in der prallen Sonne stehen, kann es sich bereits nach wenigen Minuten auf bis zu 50 Grad erwärmen und nach einer Stunde können die Temperaturen sogar bis zu 80 Grad erreichen. Aussentemperaturschwankungen und ändernde Sonneneinstrahlung können ein Fahrzeug zusätzlich erwärmen. Der Aufenthalt im Auto wird ab 40 Grad Celsius gefährlich.