Am 31. März 2026, gegen 15.20 Uhr, kam es auf der Autobahn A3 in Fahrtrichtung Zürich zu einem Selbstunfall.
Ein Personenwagenlenker verlor im Ofeneggtunnel (Gemeindegebiet Filzbach / Glarus Nord) die Kontrolle über sein Fahrzeug und kollidierte mit der linken Tunnelmauer.
Am Donnerstag, 9. April 2026, findet die Gedenkfeier zur Schlacht bei Näfels/GL statt.
Aufgrund dieses Anlasses ist auf den Hauptachsen zwischen Glarus und Näfels sowie auf der Molliser- und Netstalerstrasse mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Der Regierungsrat sichert der Gemeinde Glarus Süd den Kantonsbeitrag für die präventive Verlegung der Niderentalstrasse zu.
Dieser wird unter Einbezug des Bundesbeitrages auf 80 Prozent der beitragsberechtigten Kosten festgelegt.
Mühlehorn: Selbstunfall mit Personenwagen beim Rückwärtsfahren
Am Donnerstag, 26. März 2026, kurz vor 09.00 Uhr, ereignete sich in Mühlehorn ein Selbstunfall mit einem Personenwagen.
Bund und Kantone haben im Jahr 2025 insgesamt 124 877 Lastwagen, Busse und Lieferwagen kontrolliert.
Damit blieb die Gesamtzahl der Kontrollen gegenüber dem Vorjahr nahezu stabil (- 2 %). Dies geht aus der Statistik der Schwerverkehrskontrollen der Bundesämter für Strassen (ASTRA) und für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) hervor.
Im Zusammenhang mit Geschwindigkeitsmessungen auf der Kerenzberbergstrasse im Frühling 2021 ordnete der Polizeikommandant eine interne Untersuchung an.
Diese ist nun abgeschlossen. Im entsprechenden Untersuchungsbericht werden keine straf-rechtlich relevanten Verstösse festgestellt.
Ab dem Schuljahr 2026/27 werden Kinder, die im ersten HarmoS-Jahr in den Kindergarten eintreten, eine neue, vom TCS konzipierte Sicherheitsweste erhalten.
Die Weste mit dem Namen LUMI wurde entwickelt, um die Sichtbarkeit von 4- bis 6-jährigen Kindern auf dem Schulweg bei Tag und Nacht zu verbessern.
Am Dienstag, 24. März 2026, ca. 07.00 Uhr, ereignete sich in Bilten ein Verkehrsunfall.
Ein 46-jähriger Autolenker fuhr auf der Linth-Escher-Strasse in Fahrtrichtung Bilten. Aus noch ungeklärten Gründen kam der Personenwagen rechtsseitig von der Strasse ab und kam in einem Bach zum Stillstand.
Der Langsamverkehr in der Schweiz ist vielfältiger und schneller geworden – vor allem durch den Einsatz von Elektromotoren.
Schwere Unfälle mit E-Bikes, E-Trottinetten und anderen E-Fahrzeugen machen einen bedeutenden Teil des Unfallgeschehens aus.
Der neueste Test von Kindervelohelmen zeigt, dass die Modelle ausreichend Schutz vor Verletzungen bieten.
Bei der Handhabung und der weiteren Ausstattung macht sich jedoch fehlende Innovation bemerkbar.
Im Jahr 2025 haben in der Schweiz 214 Menschen bei einem Verkehrsunfall ihr Leben verloren.
3935 Personen wurden schwer verletzt. Gegenüber dem Vorjahr ist die Zahl der getöteten Menschen gesunken (- 36), während die Zahl der Schwerverletzten zugenommen hat (+ 143). Dies geht aus der Strassenverkehrsunfall-Statistik 2025 des Bundesamts für Strassen (ASTRA) hervor.
Über die Ostertage rechnet das Bundesamt für Strassen (ASTRA) aufgrund des Ferienreiseverkehrs ab Freitag, 27. März 2026, mit starkem Verkehrsaufkommen, langen Staus und erheblichen Verkehrsbehinderungen.
Besonders betroffen sein werden erneut die Nord-Süd-Achsen A2 Gotthard und A13 San Bernardino. Ein erhöhtes Verkehrsaufkommen wird zudem auf den Zufahrtsachsen zu beliebten Ausflugsregionen sowie auf den Autobahnen im Mittelland erwartet.
Eine Woche lang dreht sich in der Schweiz alles ums Gehirn: Die Brainweek findet diese Woche (16. - 19. März) statt.
Sensibilisierung für dieses lebenswichtige Organ muss jedoch das ganze Jahr stattfinden – genau das tut die Präventionskampagne "Schütze dein Hirn – Schütze dein Leben!" von FRAGILE Suisse.
Am Freitag, 13. März 2026, kurz vor 17.00 Uhr kollidierten in Näfels ein Motorrad und ein Lieferwagen.
Der Motorradlenker verletzte sich beim Sturz. Der Rettungsdienst brachte ihn ins Spital. An beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden.
Als Symbol des Unglücks sorgt der Freitag, der 13., seit jeher für Angst und Unbehagen.
Statt auf Aberglauben setzt der TCS auf Fakten. Eine Analyse der Verkehrsunfalldaten aus den letzten fünf Jahren zeigt, ob der Freitag, der 13., wirklich gefährlicher ist als andere Daten, oder ob es sich um einen Mythos handelt.
Jeder achte Nichtberufsunfall in der Schweiz ist ein Sturz zu Hause.
Herumliegende Gegenstände, schlechte Beleuchtung oder rutschige Böden erhöhen das Sturzrisiko.
Am Sonntag, 29. März, werden die Uhren um eine Stunde vorgestellt – und damit steigt auch das Risiko für Wildunfälle auf Schweizer Strassen.
Die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz ruft Autofahrer deshalb zu erhöhter Vorsicht auf.
Die Zahl der Führerausweisentzüge ist 2025 im Vergleich zum Vorjahr leicht gesunken. Hauptgründe für einen Entzug bleiben überhöhte Geschwindigkeit, Angetrunkenheit und Unaufmerksamkeit. Gleichzeitig nahm die Zahl der neu erworbenen Führerausweise für Personenwagen zu. Dies geht aus den Statistiken zu den Führerausweisen und Administrativmassnahmen hervor, die das ASTRA publiziert hat.
Die Zahl der Führerausweisentzüge ist 2025 im Vergleich zum Vorjahr leicht gesunken. Hauptgründe für einen Entzug bleiben überhöhte Geschwindigkeit, Angetrunkenheit und Unaufmerksamkeit. Gleichzeitig nahm die Zahl der neu erworbenen Führerausweise für Personenwagen zu. Dies geht aus den Statistiken zu den Führerausweisen und Administrativmassnahmen hervor, die das ASTRA publiziert hat.