Ein Neulenker verlor in der Nacht in Hausen die Kontrolle über seinen Wagen und prallte gegen eine Strassenlampe.
Er blieb unverletzt. Am Auto entstand hingegen Totalschaden.
Die Autobahn A1 ist die längste und eine der bedeutendsten Verkehrsverbindungen in der Schweiz. Sie erstreckt sich über eine Länge von etwa 410 Kilometern und verbindet die West- und Ostgrenze des Landes.
Diese Autobahn ist nicht nur eine zentrale Verkehrsader für den nationalen und internationalen Verkehr, sondern auch ein Symbol für die Mobilität und den wirtschaftlichen Austausch innerhalb der Schweiz.
Am Ostersonntag kam es beim A1-Anschluss Hunzenschwil innert weniger als einer Stunde zu zwei ähnlichen Unfällen.
Während drei Beteiligte ins Spital gebracht werden mussten, entstand erheblicher Sachschaden.
Bei einer Geschwindigkeitskontrolle bei Vordemwald stoppte die Kantonspolizei einen Automobilisten, der ausserorts mit 147 km/h unterwegs war.
Auch bei Küttigen waren sechs Lenker so schnell, dass ihnen der Führerausweisentzug droht.
Vor einer Kurve wollte ein Automobilist ein anderes Auto überholen. Dabei kam er von der Strasse ab, flog in den Wald und prallte heftig gegen Bäume.
Ein Rettungshelikopter flog den jungen Mann schwer verletzt ins Spital.
Die Schweiz ist ein Land der Berge – und der Pässe. Zwischen steilen Gipfeln und tiefen Tälern verbinden Alpenpässe seit Jahrhunderten Regionen, Kulturen und Menschen. Sie dienten einst als Handelsrouten und sind heute beliebte Strecken für Ausflügler, Motorradfahrer, Radrennfahrer und Reisende, die lieber die kurvenreiche Strecke über den Berg wählen als den Weg durch einen Tunnel.
Jeder Pass hat seine eigene Geschichte, seine Eigenheiten und seine Reize – von Kopfsteinpflaster und Gletscherausblicken bis hin zu spektakulären Kehren und Hochmoorlandschaften.
Eine Automobilistin kam bei Zeihen von der Strasse ab, prallte gegen eine Strassenlampe und landete schliesslich im angrenzenden Bachbett.
Die Feuerwehr musste die Seniorin aus dem demolierten Wagen bergen. Sie kam mit dem Schrecken davon.
Weil er am Steuer einschlief, verlor ein Autofahrer gegen 18 Uhr bei Murgenthal die Kontrolle über seinen Wagen.
Der 69-Jährige war von Vordemwald kommend auf der Zofingerstrasse in Richtung St. Urban unterwegs.
Weil sie am Steuer einnickten, verursachten eine Autofahrerin sowie ein Autofahrer in Waltenschwil und Murgenthal je einen Unfall.
Eine Beteiligte wurde leicht verletzt.
Beide alkoholisiert verursachten ein Automobilist bei Erlinsbach sowie eine Automobilistin auf der A1 je einen Selbstunfall.
Während Sachschaden entstand, wurde niemand verletzt.
Ein zunächst unbekannter Automobilist kollidierte in Schafisheim gegen einen Inselschutzpfosten und machte sich aus dem Staub.
Die Kantonspolizei fand den Gesuchten wenig später betrunken im Auto schlafend.
Ein Auto touchierte einen Trottinettfahrer, welcher dadurch aufs Trottoir geriet und mit einer Fussgängerin mit Kinderwagen zusammenstiess.
Die Kantonspolizei sucht Zeugen.
Eine Analyse der BFU macht es deutlich: Kaum jemand trägt bei einem schweren Unfall mit dem E-Trottinett einen Helm. 9 von 10 Schwerverletzten sind ohne Helm unterwegs. Kopfverletzungen gehören zu den häufigsten Verletzungen beim E-Trottinett-Fahren.
Die mit Abstand häufigste Unfallursache ist Alkohol. Die BFU empfiehlt deshalb, auf Alkohol zu verzichten und immer einen Helm zu tragen, wenn man mit dem E-Trottinett unterwegs ist.
Die anstehenden Oster-Feiertage sorgen auf der Nord-Süd-Achse für erhöhtes Verkehrsaufkommen und Staus.
Die längsten Autokolonnen sind am Gotthard am Karfreitag (Nordportal) und am Ostermontag (Südportal) zu erwarten.
In Oberentfelden kam es zu einer Kollision: Der von hinten ankommendem Zug wurde durch einen abbiegenden BMW-Fahrer übersehen.
Folglich kam es zur Kollision auf dem Bahnübergang.