Die anstehenden Oster-Feiertage sorgen auf der Nord-Süd-Achse für erhöhtes Verkehrsaufkommen und Staus.
Die längsten Autokolonnen sind am Gotthard am Karfreitag (Nordportal) und am Ostermontag (Südportal) zu erwarten.
Am Samstag, 12. April 2025, kam es beim Allalin-Rennen in Saas-Fee zu zwei schweren Unfällen. Ein Skifahrer verletzte sich bei einem Sturz schwer.
Bei einer späteren Kollision zwischen zwei Teilnehmenden kam ein Rennfahrer ums Leben.
Am 2. April 2025 stürzte eine Skitourengängerin im Gebiet Mont-Fort (Val de Bagnes) ausserhalb des Skigebiets.
Am 4. April 2025 ist sie ihren Verletzungen erlegen.
Am 7. April 2025 ereignete sich an der Kreuzung Torma in Monthey ein Verkehrsunfall.
Eine Automobilistin kam dabei ums Leben. Die Staatsanwaltschaft hat eine Untersuchung eingeleitet.
Am 5. April 2025 wurde ein Skitourengeher durch eine Lawine, die durch einen gebrochenen Eisblock oberhalb der Barrage de Mauvoisin in der Region Val de Bagnes ausgelöst worden war, tödlich verletzt.
Am Samstag, 5. April, kurz nach 9:00 Uhr, unternahmen ein Bergführer und sein Begleiter eine Skitour von Pigne d'Arolla in Richtung der Staumauer von Mauvoisin.
Am 2. April 2025 stürzte eine Skitourengängerin im Gebiet Mont-Fort (Val de Bagnes) ausserhalb des Skigebiets und zog sich dabei schwere Verletzungen zu.
Gegen 11 Uhr befand sich eine Skitourengängerin auf der Route „Backside Mt-Fort“ ausserhalb des Skigebiets.
Die Tunnel der Nationalstrasse werden regelmässig gereinigt. Nun wird der Tunnel Gamsen auf der A9 zwischen Visp-Ost und Brig-Glis der Reinigung unterzogen.
Dafür kommt es zu mehreren Nachtsperrungen.
Die Zahl der Velounfälle in der Schweiz ist in den letzten zehn Jahren um 50 Prozent gestiegen. 84 Prozent der Unfälle sind Selbstunfälle, oft verursacht durch Ablenkung und mangelnde Aufmerksamkeit. Häufigste Ablenkungsfaktoren sind Kopfhörer und Smartphones.
Die Suva, die sich als einzige Versicherung auch um Prävention und Rehabilitation kümmert, fokussiert bei ihren Präventionsmassnahmen auf die Sensibilisierung der Gefahren und motiviert Velofahrende zur Eigenverantwortung: Vorausschauendes Fahren, volle Konzentration im Strassenverkehr, eine gute Sichtbarkeit und Pedalen ohne Kopfhörer helfen, Unfälle zu verhindern.
Die Air Zermatt verzeichnet in den letzten Tagen eine Zunahme an Spaltenunfällen.
Die jüngsten Schneefälle in höheren Lagen haben dazu geführt, dass Gletscherspalten mit Neuschnee bedeckt und für Wintersportler nicht sichtbar sind.
Jedes Jahr werden in der Schweiz etwa 60 Fussgänger oder Velofahrer bei Unfällen mit Lastwagen schwer verletzt oder getötet.
In einer Interpellation fordert die Präsidentin von Pro Velo, Delphine Klopfenstein Broggini, den Bundesrat auf, dem Beispiel von Österreich und Deutschland zu folgen, und für schwere Fahrzeuge beim Abbiegen Schritttempo vorzuschreiben.
Im letzten Jahr haben in der Schweiz 250 Menschen bei einem Verkehrsunfall ihr Leben verloren und 3792 Menschen wurden schwer verletzt.
Damit hat die Zahl der Getöteten im Vorjahresvergleich zugenommen.
Am Abend des 7. März 2025 wurde ein Automobilist auf der Rhône- Autobahn A9 mit einer Geschwindigkeit von 224 km/h gemessen.
Ihm wurde der Führerausweis auf Platz entzogen.
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 7. März 2025 die Chauffeurverordnung (ARV1) angepasst.
Diese Änderungen schaffen bei Rundfahrten mit Kleinbussen und Reisecars neue Möglichkeiten, sorgen für Wettbewerbsgleichheit und erleichtern den Vollzug.
Die Zahl der Führerausweisentzüge hat 2024 im Vergleich zum Vorjahr um knapp neun Prozent zugenommen.
Dabei lässt sich insbesondere eine Zunahme bei den entzogenen Lernfahrausweisen feststellen.