Am 5. und 10. April 2025 haben die Kantonspolizei Wallis und die Regionalpolizei Zermatt E-Trottinetts angehalten, die hohe Geschwindigkeiten erreichten.
Die Zweiräder wurden beschlagnahmt.
Die Schweiz, bekannt für ihre atemberaubenden Alpenlandschaften, bietet einige der schönsten und beeindruckendsten Passstrassen der Welt. Diese Pässe sind nicht nur Verbindungen zwischen Tälern und Regionen, sondern auch spektakuläre Reiseziele, die atemberaubende Ausblicke und unvergessliche Erlebnisse bieten.
In diesem Artikel stellen wir Ihnen die zehn schönsten Schweizer Pässe vor, die sowohl für Autofahrer als auch für Motorradfahrer und Radfahrer ein wahres Paradies darstellen.
Eine Lawine hat am Gründonnerstag bei der Galerie Les Toules auf der A21 Grosser St. Bernhard Schäden an der Infrastruktur verursacht. Die Galerie ist seitdem gesperrt.
Heute haben die Reparaturarbeiten begonnen. Ziel ist es, die Galerie innerhalb weniger Tage wieder öffnen zu können.
Der Grosse Sankt Bernhard Pass, einer der ältesten und bekanntesten Alpenpässe, verbindet das schweizerische Wallis mit dem italienischen Aostatal. Mit einer Höhe von 2.469 Metern über dem Meeresspiegel ist er nicht nur ein beeindruckendes Naturdenkmal, sondern auch ein Ort von historischer und kultureller Bedeutung. Seit Jahrtausenden nutzen Reisende diesen Pass, um die Alpen zu überqueren, und er hat im Laufe der Zeit viele Geschichten und Legenden hervorgebracht.
In diesem Artikel werden wir die faszinierende Geschichte, die geographische Bedeutung und die kulturellen Aspekte des Grossen Sankt Bernhard Passes erkunden.
Der Grimselpass ist mehr als nur eine Strasse, die durch die Schweizer Alpen führt. Er ist ein Symbol für die Verbindung von Mensch und Natur, ein Zeugnis der Ingenieurskunst und ein wichtiger Bestandteil der Schweizer Infrastruktur.
In diesem Artikel werden wir die verschiedenen Facetten des Grimselpasses erkunden, von seiner geologischen und historischen Bedeutung bis hin zu seiner Rolle im modernen Verkehrssystem und Tourismus.
Die Schweiz ist ein Land der Berge – und der Pässe. Zwischen steilen Gipfeln und tiefen Tälern verbinden Alpenpässe seit Jahrhunderten Regionen, Kulturen und Menschen. Sie dienten einst als Handelsrouten und sind heute beliebte Strecken für Ausflügler, Motorradfahrer, Radrennfahrer und Reisende, die lieber die kurvenreiche Strecke über den Berg wählen als den Weg durch einen Tunnel.
Jeder Pass hat seine eigene Geschichte, seine Eigenheiten und seine Reize – von Kopfsteinpflaster und Gletscherausblicken bis hin zu spektakulären Kehren und Hochmoorlandschaften.
Bei der Galerie Les Toules auf der A21 Grosser St. Bernhard hat sich am 17. April 2025 eine Lawine gelöst. Das durch die Lawine transportierte Material führte zu Schäden an der Galerie.
Die Galerie bleibt weiterhin gesperrt. Aufgrund der Sperrung der Galerie ist auch die Verbindung nach Italien temporär unterbrochen. Der Simplonpass (A9) ist wieder offen.
Am Dienstag, 15. April 2025, versuchten mehrere Dutzend Wohnwagen von Fahrenden ohne vorherige Ankündigung in das Kantonsgebiet des Wallis einzureisen.
Die Kantonspolizei Wallis hat ein umfangreiches Dispositiv eingerichtet, um jede wilde Ansiedlung im Wallis zu verhindern.
Eine Analyse der BFU macht es deutlich: Kaum jemand trägt bei einem schweren Unfall mit dem E-Trottinett einen Helm. 9 von 10 Schwerverletzten sind ohne Helm unterwegs. Kopfverletzungen gehören zu den häufigsten Verletzungen beim E-Trottinett-Fahren.
Die mit Abstand häufigste Unfallursache ist Alkohol. Die BFU empfiehlt deshalb, auf Alkohol zu verzichten und immer einen Helm zu tragen, wenn man mit dem E-Trottinett unterwegs ist.
Die anstehenden Oster-Feiertage sorgen auf der Nord-Süd-Achse für erhöhtes Verkehrsaufkommen und Staus.
Die längsten Autokolonnen sind am Gotthard am Karfreitag (Nordportal) und am Ostermontag (Südportal) zu erwarten.
Am Samstag, 12. April 2025, kam es beim Allalin-Rennen in Saas-Fee zu zwei schweren Unfällen. Ein Skifahrer verletzte sich bei einem Sturz schwer.
Bei einer späteren Kollision zwischen zwei Teilnehmenden kam ein Rennfahrer ums Leben.
Am 2. April 2025 stürzte eine Skitourengängerin im Gebiet Mont-Fort (Val de Bagnes) ausserhalb des Skigebiets.
Am 4. April 2025 ist sie ihren Verletzungen erlegen.
Am 7. April 2025 ereignete sich an der Kreuzung Torma in Monthey ein Verkehrsunfall.
Eine Automobilistin kam dabei ums Leben. Die Staatsanwaltschaft hat eine Untersuchung eingeleitet.
Am 5. April 2025 wurde ein Skitourengeher durch eine Lawine, die durch einen gebrochenen Eisblock oberhalb der Barrage de Mauvoisin in der Region Val de Bagnes ausgelöst worden war, tödlich verletzt.
Am Samstag, 5. April, kurz nach 9:00 Uhr, unternahmen ein Bergführer und sein Begleiter eine Skitour von Pigne d'Arolla in Richtung der Staumauer von Mauvoisin.
Am 2. April 2025 stürzte eine Skitourengängerin im Gebiet Mont-Fort (Val de Bagnes) ausserhalb des Skigebiets und zog sich dabei schwere Verletzungen zu.
Gegen 11 Uhr befand sich eine Skitourengängerin auf der Route „Backside Mt-Fort“ ausserhalb des Skigebiets.