Das Wochenende bedeutet für viele Entspannung – für die Polizei bedeutet es Einsatz.
Die Kantonspolizei St. Gallen sorgt mit Radarkontrollen für Sicherheit, Ruhe und Ordnung, damit alle Verkehrsteilnehmenden ihre freien Tage unbeschwert geniessen können.
Anlässlich des 19. Tags des Lichts am 6. November macht die BFU auf das erhöhte Unfallrisiko im Strassenverkehr bei schlechten Lichtverhältnissen aufmerksam.
Wer auffällt und genau hinschaut, reduziert das Unfallrisiko – ob zu Fuss, auf dem Velo oder im Auto. Die BFU unterstützt die Polizeien in der ganzen Schweiz dabei, diese Botschaft an alle Verkehrsteilnehmenden weiterzugeben.
PostAuto startet ein zukunftsweisendes Angebot mit automatisierten Fahrzeugen auf Abruf: Erste Testfahrten starten bereits diesen Dezember, bis 2027 sollen bis zu 25 Autos im Einsatz sein. „AmiGo“ wird von den Bundesämtern für Verkehr (BAV) und Strassen (ASTRA), den Kantonen St.Gallen, Appenzell Ausserrhoden, Appenzell Innerrhoden und Thurgau, dem Touring-Club Schweiz (TCS) sowie weiteren Partnern unterstützt. Technologiepartnerin ist Apollo Go, die in Asien heute bereits mehrere tausend automatisierte Fahrzeuge betreibt.
Mit „AmiGo“ wird PostAuto zur Vorreiterin für eine neue Ära im öffentlichen Verkehr: Das Angebot ergänzt künftig das heutige Angebot dort, wo Gebiete mit dem klassischen Linienverkehr nicht optimal erschlossen sind – zum Beispiel in ländlichen und weniger gut erschlossenen Regionen oder zu Randzeiten. Ziel ist es, ein reguläres Mobilitätsangebot mit automatisierten Fahrzeugen im Einsatzgebiet aufzubauen und sukzessive weiterzuentwickeln. Bereits im Dezember werden die ersten Fahrzeuge Testfahrten durchführen – zum Start noch ohne Kunden und mit Sicherheitsfahrern an Bord.
Herbstlaub, Nebel, frühe Dunkelheit – bleibt aufmerksam und kommt sicher ins Wochenende.
Die Kantonspolizei St.Gallen ruft zur Vorsicht auf und informiert über aktuelle Radarstandorte.
Die Schweizer Nationalstrassen sind in gutem Zustand – und das soll so bleiben.
Laut dem neuen Netzzustandsbericht des ASTRA befinden sich 91 Prozent aller Anlagen in gutem oder sehr gutem Zustand. Damit das so bleibt, hat das ASTRA 2024 rund 1,7 Milliarden Franken in den Unterhalt investiert. Da viele Anlagen älter werden und der Verkehr weiter zunimmt, wird der Unterhalt in Zukunft noch wichtiger.
Beim jüngsten Kindersitztest des TCS wurden 17 Modelle getestet.
Fünf Kindersitze haben die Experten überzeugt und wurden mit dem Prädikat "sehr empfehlenswert" ausgezeichnet. Bei drei Modellen rät der TCS entschieden vom Kauf ab. Vor jenen beiden Kindersitzen mit Sicherheitsmängeln wurde schon am 1. Oktober gewarnt, ein weiteres Modell ist nicht empfehlenswert, weil der PFAS-Anteil sehr hoch ist.
Ob Regen oder Sonne – Sicherheit, Ruhe und Ordnung kennt kein Wetter.
Die Kantonspolizei St.Gallen ist für euch da und lässt euch nicht im Regen stehen.
Jedes Jahr sterben in der Schweiz 23 Kinder im Alter von 0 bis 15 Jahren an den Folgen eines Unfalls, beinahe die Hälfte davon ist unter 5 Jahre alt.
Die meisten der Kleinkinder verunfallen im häuslichen Umfeld. Die BFU zeigt, wie sich Kinderunfälle gezielt und nachhaltig verhindern lassen.
Der Herbst zeigt sich von seiner schönsten Seite und zieht derzeit unzählige Wanderlustige in die Berge.
Und immer mehr von ihnen verletzen sich. Die Zahl der Bergwanderunfälle in der Schweiz hat sich in den letzten 15 Jahren verdoppelt.
Von Training bis Ernstfall – die Polizeihunde der Kantonspolizei St.Gallen sind echte Profis auf vier Pfoten.
Mit diesem tollen Foto wünscht die Polizei ein entspanntes Wochenende.
Im Rahmen des Kindersitztests des Touring Club Schweiz sind die Modelle Chipolino Olympus i-Size und Reecle 360 durchgefallen.
Obwohl diese Modelle zwar die gesetzlichen Anforderungen erfüllen und somit in Europa verkauft werden dürfen, haben die vom TCS durchgeführten Crashtests jedoch eine grosse Gefahr aufgezeigt. TCS-Tests sind anspruchsvoller als die Zulassungsnormen. Bei den Tests wurde festgestellt, dass sich die Sitzschalen von der Basisstation lösen können, wenn Kinder rückwärtsgerichtet angeschnallt sind. In einem solchen Fall werden Sitz und Kind durch den Fahrzeuginnenraum geschleudert, was ein hohes Verletzungsrisiko für das Kind mit sich bringt.
Am Sonntag (28.09.2025), kurz nach 17 Uhr, ist es an der Kriessernstrasse zu einem Selbstunfall mit einem E-Bike gekommen.
Ein 34-jähriger Mann unbestimmt verletzt. Die Rega brachte ihn ins Spital.
Wenn die Sonne langsam untergeht, neigt für viele der Arbeitstag dem Ende. Nicht so für uns.
Wir sind für euch 24 Stunden am Tag und sieben Tage in der Woche für euch da.
Die meisten tödlichen Wanderunfälle sind auf einen Absturz zurückzuführen.
Doch eine BFU-Erhebung zeigt, dass nur 11 % der Wandernden steiles und exponiertes Gelände als häufigste Ursache für schwere Wanderunfälle vermuten. Das Risiko, beim Wandern und Bergwandern schwer zu verunfallen, ist insgesamt tief; es hat in den letzten Jahren aber zugenommen. Voraussetzung, um unfallfrei wieder nach Hause zu kommen, sind eine sorgfältige Planung, die richtige Ausrüstung und die nötige Aufmerksamkeit unterwegs.
Fahren heisst fahren. Ohne Handy. Mit Blick auf die Strasse.
Am Steuer kann ein kurzer Augenblick der Unaufmerksamkeit zu schweren Unfällen führen – für einen selbst und alle anderen auf der Strasse. Jetzt Video anschauen.