Am Donnerstagabend (27.03.2025) führte die Schaffhauser Polizei eine Geschwindigkeitskontrolle auf der H13 in Guntmadingen durch.
Sie erwischte fünf Personenwagenlenker, die zu schnell waren.
Die Zahl der Velounfälle in der Schweiz ist in den letzten zehn Jahren um 50 Prozent gestiegen. 84 Prozent der Unfälle sind Selbstunfälle, oft verursacht durch Ablenkung und mangelnde Aufmerksamkeit. Häufigste Ablenkungsfaktoren sind Kopfhörer und Smartphones.
Die Suva, die sich als einzige Versicherung auch um Prävention und Rehabilitation kümmert, fokussiert bei ihren Präventionsmassnahmen auf die Sensibilisierung der Gefahren und motiviert Velofahrende zur Eigenverantwortung: Vorausschauendes Fahren, volle Konzentration im Strassenverkehr, eine gute Sichtbarkeit und Pedalen ohne Kopfhörer helfen, Unfälle zu verhindern.
Am Donnerstagabend kam es bei der Verzweigung Grubenstrasse / Emmersbergstrasse zu einem Verkehrsunfall, als ein Personenwagenlenker beim Abbiegen ein Lastenrad übersah und dieses touchierte.
Die Schaffhauser Polizei bittet Personen, die sachdienliche Hinweise zum Verkehrsunfall geben können, sich zu melden.
Am Dienstagabend (18.03.2025) ist ein alkoholisierter Mann auf der H4 zwischen Schaffhausen und Bargen mit einem Auto mit einer Leitplanke kollidiert und beschädigte diese erheblich.
Der Autofahrer wurde dabei nicht verletzt
Jedes Jahr werden in der Schweiz etwa 60 Fussgänger oder Velofahrer bei Unfällen mit Lastwagen schwer verletzt oder getötet.
In einer Interpellation fordert die Präsidentin von Pro Velo, Delphine Klopfenstein Broggini, den Bundesrat auf, dem Beispiel von Österreich und Deutschland zu folgen, und für schwere Fahrzeuge beim Abbiegen Schritttempo vorzuschreiben.
Im letzten Jahr haben in der Schweiz 250 Menschen bei einem Verkehrsunfall ihr Leben verloren und 3792 Menschen wurden schwer verletzt.
Damit hat die Zahl der Getöteten im Vorjahresvergleich zugenommen.
Am Freitagnachmittag, 7. März 2025, entgleiste um 15:56 Uhr ein Zug der Linie S1 von Thurbo zwischen Stein am Rhein und Eschenz.
Der Grund für die Entgleisung ist noch unklar und wird durch die Schweizerische Sicherheitsuntersuchungsstelle (SUST) untersucht. Die Strecke ist ab dem 12. März 2025 wieder befahrbar.
Am späteren Montagnachmittag (10.03.2025) ist in Neuhausen am Rheinfall ein 5-Jähriger auf eine Strasse vor ein Auto gerannt.
Der Junge wurde bei diesem Verkehrsunfall verletzt. Die Unfallursache ist Gegenstand laufender Ermittlungen der Schaffhauser Polizei.
Am Freitagabend (07.03.2025) kam es im Oberdorf von Neuhausen am Rheinfall bei der Strassenkreuzung Kreuzstrasse zu einem Alleinunfall mit einem Linienbus.
Eine Person wurde verletzt und am beteiligten Fahrzeug entstand erheblicher Sachschaden.
Am Freitagmorgen (07.03.2025) hat ein fahrender Lastwagen auf der A4 in Flurlingen ZH ein Rad verloren.
Dieses kollidierte mit einem entgegenfahrenden Lastwagen und danach mit einem Auto. Personen wurden keine verletzt.
Am Freitagnachmittag (07.03.2025) hat sich in Neuhausen am Rheinfall eine Kollision zwischen einem Auto und einem Velo ereignet.
Dabei wurde die Velofahrerin verletzt. Der oder die Lenker/in des Unfallautos flüchtete mit dem Auto von der Unfallstelle.
Am späteren Freitagvormittag (07.03.2025) hat sich im Ortsteil Bibern von Thayngen ein Alleinunfall mit einem Auto ereignet.
Personen wurden dabei keine verletzt. Gemäss Unfallverursacher hatte ihn ein Sekundenschlaft übermannt.
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 7. März 2025 die Chauffeurverordnung (ARV1) angepasst.
Diese Änderungen schaffen bei Rundfahrten mit Kleinbussen und Reisecars neue Möglichkeiten, sorgen für Wettbewerbsgleichheit und erleichtern den Vollzug.
Am Donnerstagmittag (06.03.2025) ist in Oberhallau ein Auto vorwärts einen Abhang hinab gerollt.
Personen wurden bei diesem Vorfall keine verletzt. Das Auto musste von einer privaten Abschleppfirma geborgen werden.
Am Donnerstagmorgen (06.03.2025) hat sich in der Stadt Schaffhausen eine Kollision zwischen einem Velo und einem Auto ereignet.
Dabei wurde die Velofahrerin verletzt. An den beiden Unfallfahrzeugen entstand Sachschaden
Die Zahl der Führerausweisentzüge hat 2024 im Vergleich zum Vorjahr um knapp neun Prozent zugenommen.
Dabei lässt sich insbesondere eine Zunahme bei den entzogenen Lernfahrausweisen feststellen.
Im Strassenverkehr sind Blicke lebenswichtig. Doch die menschliche Wahrnehmung hat Grenzen.
Pro Sekunde können Autofahrende nur etwa drei Objekte bewusst wahrnehmen. Velo- und E-Bike-Fahrende werden aufgrund ihrer schmalen Silhouette öfters übersehen. Die BFU empfiehlt deshalb: doppelt hinschauen und defensiv fahren.