2023 wurden den 22 Schweizer Unfallversicherern (UVG) rund 908 000 Berufs- und Freizeitunfälle sowie Berufskrankheiten gemeldet.
Während die Berufsunfälle gegenüber dem Vorjahr leicht zurückgingen, nahmen die Freizeitunfälle leicht zu.
Am Montag ist es auf der Julierstrasse in Marmorera zu einer Streifkollision zwischen einem Gesellschaftswagen und einem Anhängerzug gekommen.
Die Strasse war während einer Stunde gesperrt.
In Chur ist es auf der Deutschen Strasse wegen einer Katze zu einem Auffahrunfall zwischen zwei Fahrzeugen gekommen.
Zwei Personen wurden dabei verletzt. Die Katze kam mit dem Schrecken davon.
Am Freitagnachmittag ist es auf der Hauptstrasse in Campocologno zu einem Selbstunfall eines Personenwagens gekommen.
Am Fahrzeug entstand Totalschaden.
Von Ende September bis Ende Oktober muss wegen des Ferienreiseverkehrs insbesondere jeweils von Freitag bis Sonntag mit Staus und Verkehrsbehinderungen gerechnet werden.
Mit dem Ferienbeginn von Ende September ist an mehreren Stellen im Nationalstrassennetz mit grösserem Verkehrsaufkommen zu rechnen.
In Chur ist es auf der Umfahrung Süd zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei Personenwagen gekommen.
Am Donnerstagnachmittag (19.09.2024), um 14:15 Uhr fuhr ein Automobilist über die Umfahrung Süd talwärts in Richtung Kreuzung Schützengarten.
Am Mittwoch und Donnerstag ist es in Sufers, Klosters und Maienfeld zu Verkehrsunfällen unter Einfluss von Alkohol gekommen.
Eine Person wurde verletzt.
Am Samstagabend ist es auf der Nordspur der Autostrasse A13 in Zillis, zu einem Selbstunfall gekommen.
Eine Automobilistin wurde zur Kontrolle ins Spital Thusis gebracht.
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 13. September 2024 das Generelle Projekt für den Bau des letzten Teilstücks von 3,5 km Länge zwischen den Anschlüssen von Fideris / Jenaz und Küblis / Dalvazza genehmigt.
Nach Abschluss des Projekts wird der Lokal- und Langsamverkehr über die bestehende Strasse und der Transitverkehr über die neue Nationalstrasse geführt.
Nun ist der Sommer doch noch gekommen. Die aktuell hohen Temperaturen führen schnell zu Hitze im Auto, was für Mensch und Tier lebensgefährlich sein kann. In der prallen Sonne heizt sich ein Auto sehr schnell auf bis zu 80 Grad auf. Der TCS gibt Tipps rund um das Thema Hitze im Auto für Verbrenner und E-Fahrzeuge.
Die meisten Leute unterschätzen, dass es bei sengender Sonne im Auto schon nach wenigen Minuten extrem heiss und für Mensch und Tier kritisch werden kann. Lässt man ein Auto in der prallen Sonne stehen, kann es sich bereits nach wenigen Minuten auf bis zu 50 Grad erwärmen und nach einer Stunde können die Temperaturen sogar bis zu 80 Grad erreichen. Aussentemperaturschwankungen und ändernde Sonneneinstrahlung können ein Fahrzeug zusätzlich erwärmen. Der Aufenthalt im Auto wird ab 40 Grad Celsius gefährlich.
Im Viamalatunnel auf der Autostrasse A13 ist es am Sonntagabend zu einer seitlichen Frontalkollision zwischen zwei Fahrzeugen gekommen.
Ein Lenker wurde im Autowrack eingeklemmt.
Sommerzeit ist Ferienzeit, sowohl in der Schweiz als auch in den Nachbarländern, und damit auch Zeit für unzählige Staus.
In den nächsten zwei Monaten wird das Verkehrsaufkommen wieder sehr hoch sein, was auch auf Schweizer Strassen zu langen Staus führen kann.
Die Instandsetzungsarbeiten in der Weströhre des Gotthard-Basistunnels sind auf Kurs. Als Nächstes folgen der Test- und Probebetrieb.
Gemäss aktueller Planung kann der Bahnbetrieb durch den längsten Eisenbahntunnel der Welt am 2. September 2024 wieder vollständig aufgenommen werden. Damit gelangen die Reisenden wieder in weniger als zwei Stunden von Zürich nach Lugano – und dies erstmals im Halbstundentakt.
Zwölf Menschen verunfallen täglich auf Schweizer Strassen schwer oder tödlich.
Besonders kritisch ist die Situation für jene, die zu Fuss oder mit dem Motorrad unterwegs sind.