Am Donnerstagmorgen ist auf der Südspur der Autobahn A13 bei Domat/Ems ein Personenwagen vollständig ausgebrannt.
Die Feuerwehr konnte den Brand rasch unter Kontrolle bringen und löschen.
Am Montag ist ein Mann ausserhalb der markierten Piste von einem Schneebrett verschüttet worden.
Er konnte sich teilweise selbst aus den Schneemassen befreien und um Hilfe rufen.
Im Februar herrscht auf dem Schweizer Strassennetz Hochbetrieb. Die Kombination aus Schulferien und Hochsaison im Wintersport erhöht die Mobilität deutlich.
Im Fokus stehen die Hauptachsen und die Zufahrten zu den Ferienregionen an den Wochenenden vom 14. und 21. Februar. Gemäss den Prognosen des TCS sind in allen Regionen des Landes erhebliche Staus zu erwarten, die mehrere Stunden dauern können.
Die Stadtpolizei Chur ist für die närrischen Tage vorbereitet.
Im Vordergrund steht die Sicherheit der Bevölkerung sowie der Fasnachts- und Verkehrsteilnehmenden.
Der Kanton Graubünden zieht nach dem ersten Wochenende der Verkehrslenkungsmassnahmen eine positive Bilanz.
Das erarbeitete Verkehrskonzept hat sich bewährt, Verkehrsüberlastungen blieben aus.
Ein 76-jähriger Mann ist am Freitagnachmittag auf der Autobahn A13 bei Chur mit seinem Auto verunfallt.
Das Fahrzeug überschlug sich und kam auf dem Dach liegend auf dem Pannenstreifen zum Stillstand.
Am Sonntag ist es in Maienfeld zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Personenwagen und einem Velofahrer gekommen.
Der Velofahrer wurde dabei verletzt.
Ein Personenwagenfahrer ist am Sonntagmorgen auf der Autobahn A13 rund 20 Kilometer als Falschfahrer auf der Nordspur gefahren.
Die Kantonspolizei Graubünden konnte den Mann in Roveredo anhalten.
Um 16:30 Uhr sind beim Kreisel Emser-/Triststrasse zwei Autos heftig miteinander kollidiert.
Ein Fahrzeuglenker verletzte sich dabei und begab sich anschliessend selbständig zur ärztlichen Abklärung ins Kantonsspital Graubünden.
Auf der Engadinstrasse, Einmündung Fontanastrasse, ist gegen 15:50 Uhr zu einem weiteren Unfall gekommen.
Ein Autofahrer ist von der Fontanastrasse in die Engadinstrasse eingefahren und kollidierte dort mit der herannahenden Arosabahn.
Am Freitagnachmittag (6.2.2026) gegen 14:10 Uhr sind ein Radfahrer und ein Autofahrer im Kreisel Gäuggeli-/Gürtelstrasse miteinander kollidiert.
Der Radfahrer stürzte und verletzte sich dadurch.
Der Schulweg sorgt bei Eltern oft für Unsicherheit: Ist der Weg wirklich sicher? Gibt es gefährliche Kreuzungen? Wie verhält sich mein Kind im Strassenverkehr? Aus Sorge entscheiden sich viele Mütter und Väter dafür, ihr Kind mit dem Auto bis vor das Schulhaus zu bringen – das sogenannte Elterntaxi. Was gut gemeint ist, kann jedoch unbeabsichtigte Folgen haben. Rund um Schulen entstehen zu Stosszeiten unübersichtliche Verkehrssituationen, in denen gerade Kinder besonders gefährdet sind.
Der folgende Artikel zeigt, warum das Elterntaxi nicht automatisch mehr Sicherheit bedeutet, welche Risiken dadurch entstehen können und wie Eltern mit einfachen Massnahmen zu einem sichereren Schulumfeld beitragen.