Glarus

Schweiz: Tag des Lichts am 6. November – "Nur wer leuchtet, wird rechtzeitig gesehen"

Anlässlich des 19. Tags des Lichts am 6. November macht die BFU auf das erhöhte Unfallrisiko im Strassenverkehr bei schlechten Lichtverhältnissen aufmerksam. Wer auffällt und genau hinschaut, reduziert das Unfallrisiko – ob zu Fuss, auf dem Velo oder im Auto. Die BFU unterstützt die Polizeien in der ganzen Schweiz dabei, diese Botschaft an alle Verkehrsteilnehmenden weiterzugeben.

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Glarus GL: E-Roller-Fahrerin bei Kreuzungskollision mittelschwer verletzt

Am Freitag, 24. Oktober 2025, ca. 17.30 Uhr, wollte eine 42-jährige Fahrzeuglenkerin mit ihrem Personenwagen von der Gerichtshausstrasse in Glarus die Kreuzung zur Burgstrasse überqueren und auf der Gerichtshausstrasse weiter Richtung Hauptstrasse fahren. Dabei übersah sie einen von links auf der Burgstrasse nahenden Elektroroller und konnte eine Kollision nicht mehr vermeiden.

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Schweizer Alpenpässe: Übersicht, Sperrungen und Hinweise zur aktuellen Lage

In den höheren Lagen der Schweizer Alpen hat der Winter am 24. Oktober 2025 deutlich Einzug gehalten. Schnee, Minusgrade und vereiste Strassen bestimmen das Bild ab etwa 1 500 Metern Höhe. Zahlreiche Alpenpässe sind bereits gesperrt, andere nur noch mit Winterausrüstung befahrbar. Die Lage kann sich schnell ändern. Wetterbedingte Sperrungen können kurzfristig erfolgen. Einen authentischen Eindruck von der Situation vor Ort lieferte Toni Spitaleri, bekannt als „SchneeToni“ und Markenbotschafter von Polizei.news. Innerhalb einer zweistündigen Beobachtungszeit dokumentierte er die Bedingungen auf dem Klausenpass und am Urnerboden. Seine Fotos zeigen sowohl verschneite Passstrassen und winterliche Hochlagen als auch spätherbstliche Farben im Tal – ein Kontrast, der die Übergangsphase anschaulich macht.

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Schweiz: Nationalstrassen top in Schuss – ASTRA meldet 91 Prozent in gutem Zustand

Die Schweizer Nationalstrassen sind in gutem Zustand – und das soll so bleiben. Laut dem neuen Netzzustandsbericht des ASTRA befinden sich 91 Prozent aller Anlagen in gutem oder sehr gutem Zustand. Damit das so bleibt, hat das ASTRA 2024 rund 1,7 Milliarden Franken in den Unterhalt investiert. Da viele Anlagen älter werden und der Verkehr weiter zunimmt, wird der Unterhalt in Zukunft noch wichtiger.

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