Am frühen Sonntagmorgen ist eine Automobilistin bei Meisterschwanden mit ihrem Fahrzeug von der Fahrbahn abgekommen und hat sich dabei verletzt.
Am Personenwagen entstand Totalschaden.
Ein Mann verursachte mit einem zuvor gestohlenen Lieferwagen einen Verkehrsunfall in Hunzenschwil und fuhr weiter, noch bevor die Polizei vor Ort war.
Kurze Zeit später meldete eine Drittperson eine auffällige Fahrweise des genannten Lieferwagens in Rudolfstetten, wobei dieser einen zweiten Verkehrsunfall verursachte.
Der Schulweg sorgt bei Eltern oft für Unsicherheit: Ist der Weg wirklich sicher? Gibt es gefährliche Kreuzungen? Wie verhält sich mein Kind im Strassenverkehr? Aus Sorge entscheiden sich viele Mütter und Väter dafür, ihr Kind mit dem Auto bis vor das Schulhaus zu bringen – das sogenannte Elterntaxi. Was gut gemeint ist, kann jedoch unbeabsichtigte Folgen haben. Rund um Schulen entstehen zu Stosszeiten unübersichtliche Verkehrssituationen, in denen gerade Kinder besonders gefährdet sind.
Der folgende Artikel zeigt, warum das Elterntaxi nicht automatisch mehr Sicherheit bedeutet, welche Risiken dadurch entstehen können und wie Eltern mit einfachen Massnahmen zu einem sichereren Schulumfeld beitragen.
Bei einer Geschwindigkeitskontrolle erfasste die Kantonspolizei am Dienstagabend in Villmergen einen Automobilisten, der ausserorts mit 155 km/h unterwegs war.
Bei einer Geschwindigkeitskontrolle erfasste die Kantonspolizei am Dienstagabend in Villmergen einen Automobilisten, der ausserorts mit 155 km/h unterwegs war.
Auf der Kohlplatzkreuzung in Rheinfelden kam es zu einer heftigen Kollision, nachdem zwei Automobilistinnen das Rotlicht missachteten.
Zwei Personen wurden dabei verletzt.
Infolge eines Verkehrsunfalles auf der Autobahn kam es zu stockendem Verkehr.
Dadurch ereignete sich ein Folgeunfall, bei dem ein Motorradlenker in das Heck eines vorausfahrenden Personenwagens prallte.
Weil ein Fahrzeuglenker auf die Gegenfahrbahn geriet, kam es in der Nacht auf Samstag in Sarmenstorf zu einer heftigen Frontalkollision zwischen zwei Personenwagen.
Beide Lenker erlitten dabei leichte Verletzungen.
Ein alkoholisierter PW-Lenker geriet mit seinem Fahrzeug auf die Gegenfahrbahn und kollidierte seitlich-frontal mit einem korrekt entgegenkommenden Fahrzeug.
Zwei weitere Fahrzeuglenker konnten ausweichen und so Kollisionen verhindern. Der Unfallverursacher wurde zwecks Kontrolle in ein Spital überführt.
Ein 19-jähriger Automobilist verursachte in Hornussen einen Selbstunfall.
Er war alkoholisiert und hätte wegen des bereits entzogenen Führerausweises kein Auto lenken dürfen.
Der TCS weist darauf hin, dass für alle, die in der Schweiz auf Autobahnen unterwegs sind, per 1. Februar die Vignette 2026 gelöst sein muss. Ansonsten droht eine Busse.
Die elektronische Vignette wird nicht automatisch erneuert. Gemäss Bundesamtes für Zoll und Grenzsicherheit haben sich im vergangenen Jahr 45 Prozent für die digitale Variante entschieden.
Die SBB erreichte 2025 eine Rekordpünktlichkeit: 94,1 Prozent der Züge erreichten ihr Ziel pünktlich – dank engagierten Mitarbeitenden sowie zuverlässigen Zügen und Infrastruktur.
Und dies trotz Herausforderungen wie zahlreichen Baustellen und Events. Auch die Kundenzufriedenheit blieb hoch. Einzig im Tessin ging die Pünktlichkeit leicht zurück, während sie in der Romandie deutlich zunahm.
Am frühen Montagabend verlor ein Lieferwagen auf der Autobahn A3 bei Hornussen seine Ladung.
In der Folge kam es zu zwei Verkehrsunfällen, wobei sich eine Person leicht verletzte.
Am Montagabend ereignete sich auf der N1R bei Suhr eine Kollision mit reinem Blechschaden.
In der Folge kam es zu einem weiteren Unfall, bei dem sich zwei Personen verletzten. Die Strasse war mehrere Stunden nur eingeschränkt befahrbar.
Lawinen sind die grösste Gefahr im Schneesport abseits der Piste.
„Skitourenguru“ ist ein zuverlässiges Hilfsmittel für die Planung einer sicheren Route. Das zeigt eine neue Studie der DAV-Sicherheitsforschung.
Heute kurz vor dem Mittag fuhr ein Autofahrer in Leuggern mit 101 km/h in eine mobile Radarkontrolle.
Erlaubt wären in diesem Innerortsbereich gerade einmal 50 km/h gewesen.
Im Rahmen des Gesamtverkehrskonzepts Region Aarau haben der Kanton Aargau und die Stadt Aarau geklärt, wie die Altstadt von Aarau busfrei werden kann.
Dazu wurde eine Umfahrung der Altstadt via Kreuzplatz und Sauerländertunnel geprüft.