Rorbas ZH: BMW M2 rast Böschung hinunter – 28-Jähriger nach Unfall verhaftet

Nach einem Selbstunfall in Rorbas ist am Samstagvormittag (09.05.2026) der Lenker festgenommen worden.

Der 28-jährige Schweizer steht im Verdacht, ein Raserdelikt begangen zu haben.

Gegen 9.50 Uhr fuhr ein Automobilist mit einem 480 PS starken Personenwagen bergwärts auf der Bülacherstrasse Richtung Bülach. In einer Kurvenkombination verlor er die Kontrolle über das Fahrzeug und geriet auf die Gegenfahrbahn.

Danach schleuderte der PW auf seine Fahrbahnhälfte zurück und stürzte anschliessend über das rechtsseitig abfallende Waldbord einige Meter die steile Böschung hinunter, bevor dieser im Unterholz auf den Rädern zum Stillstand kam. Der Lenker blieb beim Unfall unverletzt.



Die genaue Unfallursache ist zurzeit nicht geklärt und wird durch die Kantonspolizei Zürich in enger Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft untersucht. Das Auto wurde sichergestellt.

Wegen des Verdachts auf ein Raserdelikt wurde der 28-jährige Schweizer festgenommen und für weitere Abklärungen in einen Polizeiposten gebracht. Er wurde nach der polizeilichen Befragung aus der Polizeihaft entlassen. Gegen ihn wird wegen qualifiziert grober Verkehrsregelverletzung ein Verfahren bei der Staatsanwaltschaft eröffnet.

Die Einsatzkräfte der Kantonspolizei Zürich wurden von den Feuerwehren Embrachtertal und Bülach unterstützt.


Zeugenaufruf

Personen, die vor dem Unfallzeitpunkt in der erwähnten Region Angaben zur Fahrweise des grauen BMW M2 machen können, werden gebeten, sich mit der Kantonspolizei Zürich, Verkehrszug Bülach, Telefon 058 648 63 90, in Verbindung zu setzen.


 

Quelle: Kantonspolizei Zürich
Bildquelle: Kantonspolizei Zürich

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